Unser Bayern

Presseecho: „Löwe, Ross und Hirsch“

    „Genuss mit Geschichte“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 21. Januar 2010: „Löwe, Ross und Hirsch“ „Die fünfzig Adressen, die Karl Gattinger in Altbayern, Franken und Bayerisch Schwaben für seinen Gasthofführer auswählte, stehen alle unter Denkmalschutz. Bereits die Aufnahmen sind ein Augenschmaus. Sie schüren den Appetit auf einen Schweinsbraten in Räumen, die im…

Presseecho: „Eine Baustelle seit 500 Jahren“

  Bayerische Staatszeitung vom 08. April 2011: „Eine Baustelle seit 500 Jahren“   „Jesuiten, Bücher und ausgestopfte Elefanten – sie alle haben im Laufe der Zeit im ehemaligen Jesuitenkloster St. Michael  in der Neuhauser Straße eine Heimat gefunden. Der Wandel vom Jesuitenkolleg bis hin zum Afrika-Saal des 1809 eröffneten Naturkundemuseums ist eines der deutlichsten Beispiele…

Presseecho: „Der Isarwinkel und Bad Tölz“

Bayern 1 Volksmusik am 06. Juni 2010: „Der Isarwinkel und Bad Tölz. Ein einzigartiges Stück Bayern. Eine Aussage, der wohl niemand widersprechen wollte. Und gleichzeitig der Titel einer Liebeserklärung in Buchform, die im Münchner Volk-Verlag erschienen ist. Die gebürtige Tölzerin Barbara Schwarz schwärmt auf mehr als 200 Seiten von der Schönheit ihrer Heimat und liefert…

Presseecho: „Geschichte(n) zwischen Berg und Bunker“

    Passauer Neue Presse vom 8. Februar 2011: „Geschichte(n) zwischen Berg und Bunker“ „Dass Denkmäler nicht allein nur steingewordene Geschichte in Form von Königsschlössern, Kirchen oder Welterbestätten sind, beweist ebenso eindrucksvoll wie überraschend Prof. Dr. Egon Greipl, Generalkonservator des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege. Für sein neues Buch hat der Herausgeber als profunder Kenner seiner…

Den Geist des Flusses einfangen

„Die Würm ist der unbestrittene Star dieses Bildbandes“, schreibt Sabine Zaplin in der Süddeutschen Zeitung vom 22. Februar 2014 über das Buch „An der Würm. Augenblicke der Kultur zwischen Starnberg, Gauting, Pasing, Oberschleißheim und Dachau“ mit Texten von Gerhard Ongyerth und Fotos von Thorsten Naeser. Man bekomme, so fährt sie fort, „beim Durchblättern der Seiten…

Erika und Adolf Eichenseer beim Musizieren

„Ui ui ui“

„Manch einer lehnt solche deftigen Lieder wegen der ,political correctness‘ ab, andere kugeln sich vor Lachen“, so das Urteil von Markus Bauer in der Zeitschrift „Die Besprechung“ vom Dezember 2013 über das Liederbuch „Heit san ma wieder kreizfidel“ von Adolf Eichenseer. „Aber“, so schreibt der Rezensent weiter, „die Lieder sind allesamt Kultur- und Volksgut und…

Der „Moiahof“ in Schafhausen, September 2013

Bildsatt und fast schon Prachtband

„Der Titel dieses bemerkenswerten Buches ist so schlicht wie die Hausform, um die es darin geht“, schreibt Christian Lex in der MUH 16 (Frühling 2015) über das Buch „Jurahaus – Stille Schönheit im Altmühltal“ von Helga Partikel. Und weiter: „Zwischen Kelheim und Eichstätt hat sich jahrhundertelang ein Haustyp durchgesetzt, dessen Zeit abgelaufen zu sein scheint.“…

Presseecho: „Kunst, Kultur und Kulinarik verbinden“

  Epikur – Journal für Gastrosophie, 01/2011: „Kunst, Kultur und Kulinarik verbinden“   „[…] im Band werden 50 historische, original erhaltene Gaststuben aus ganz Bayern präsentiert. Das ist nicht nur ein äußerst verdienstvolles, sondern auch rühmenswertes Unternehmen, die noch erhaltenen Ensembles in Bild und Text vorzuführen. Gradmesser der Auswahl war die „Authentizität“, der jeweilige historisch…

Newsletter 6/09: Testen Sie Ihr Wissen!

Liebe Leserin, lieber Leser, Archenschlag, Bäckerwippe, Sautoni* – Selbst gebürtige Bayern haben keine Ahnung mehr, was sich dahinter verbirgt. Hätten Sie es gewusst? Der Duden schweigt, in Schmellers Bayerischem Wörterbuch findet sich kein Eintrag dazu und selbst der Internet-Alleswisser Wikipedia kapituliert bei diesen Begriffen. Diese heute exotisch anmutenden Wörter sind beileibe keine Einzelfälle. Ihr Volk…

Schaumspeis vo da Heena

„Wos ma schmeckt, des duad ma guad“

A wahrer „Schatz“ san de Rezebbde im Altmünchner Kochbuch, moand da Heichele Uli in da TZ vom Pfingstwochenend. Da Peter Franz und sei Frau Stefania ham die handschriftlichn Rezebbde vom Franz seina Tante Mari zammtrong und in am Buach rausbrochd. Fürn Heichele Uli san des richtige „Küchn-Geheimnisse, de an neia Zauba in unsre Küchn bringa…

Der Bayer und sein Bier

Unterhaltsam-kundiger Streifzug

„Ausgerechnet zwei Preußen wollen den Bayern ihre innigste und intensivste Liebesbeziehung erklären: die zum Bier. ,Der Bayer und sein Bier. Die Geschichte einer großen Liebe‘ heißt nämlich sehr richtig das neue Buch von Astrid Assél und Christian Huber. Die Germanistin und der Arzt sind Zuazogne, aber immerhin schon seit einem Vierteljahrhundert in München und, was…

Presseecho: „Münchens Weg zur Biermetropole“

„München und das Bier“ in der Brauindustrie vom Februar 2010: „Münchens Weg zur Biermetropole“ „Nirgendwo sonst auf der Welt ist das flüssige Brot so etabliert wie in der bayerischen Landeshauptstadt. Doch wie kam es dazu, dass München zur Welthauptstadt des Biers aufstieg? Astrid Assél und Christian Huber gehen dieser Frage nach und beleuchten die lange…

Für einen Ratsch ist immer Zeit: Der Hausmeister im Hinterhof an der Wörthstraße 11 freut sich über das Interesse der Fotografin.

Einfühlsam und intensiv

Es ist ein „Buch, in dem man Gebäude und Geschäfte sieht, die es längst nicht mehr gibt, den alten Ostbahnhof oder das Café Kriechbaum in der Weißenburger Straße oder die Bürstenfabrik Kronawitter.“ So schwärmt Florian Kinast in der TZ vom 26. März über „Wiedersehen mit Haidhausen“ von Sabine Jörg. Und weiter: „Ein Buch, das die…

Nach der Drescharbeit auf dem Aschheimer Beischlhof, um 1930. Die Bauern konnten hier schon auf die Hilfe einer Dampfmaschine zurückgreifen.

Bayerische Geschichte(n), 02/2018: Vom Bauerndorf zur modernen Gemeinde

Liebe Leserin, lieber Leser, bis weit ins 19. Jahrhundert hinein befanden sich viele landwirtschaftlich genutzte Höfe in Aschheim und Dornach im Besitz von Grundherren. Hier konnte es sich um reiche Münchner Bürger handeln, in der Regel waren es aber Adelige, Kirchen oder Klöster, die die Höfe den Bauern zur Bewirtschaftung überließen und hierfür Leistungen und…

Drachenstich

Bayerische Geschichte(n), 14/2016: Im Zeichen des Drachen

Liebe Leserin, lieber Leser, seit mindestens 500 Jahren wird in Furth im Wald ein „Lindwurm“ gestochen. Der älteste schriftliche Nachweis für das Spektakel, das wohl seinen Ursprung in einem geistlichen Schauspiel während der Fronleichnamsprozession hat, findet sich im Further Ratsbuch von 1590. Die Tradition des Drachenstechens dürfte aber wohl noch weiter in die Vergangenheit zurückreichen.…