Hofmeier, Franz

Bayerns Kurfürsten (Vorbestellen)

Vorbestellen

Ein historischer Streifzug

Die Epoche der Kurfürsten in Bayern (1623 bis 1805) im neuen, attraktiven Format

ISBN: isbn 978-3-86222-516-3Ausstattung: Broschur, 19 x 24 cm, 160 Seiten, mit zahlreichen AbbildungenErscheinungstermin: Oktober 2024Autor: Franz Hofmeier Kategorien: , , , Schlüsselworte: ,

24,90

Vorraussichtliches Erscheinungsdatum: 15.10.2024

Beschreibung

Wechselvolle Zeiten
von Franz Hofmeier

In der langen Geschichte Bayerns bilden die sieben Kurfürsten eine eigene Epoche. Sie beginnt im Krieg, dem Dreißigjährigen Krieg, und endet im Krieg, im Zeitalter Napoleons.
Dieses Buch gibt einen Überblick über diese kriegerische Epoche, die von diesen sieben Personen auf sehr unterschiedliche Weise geprägt wurde. Immer ging es dabei auch um die Stellung Bayerns im Reich. Franz Hofmeier bietet in kompakter Form Antworten auf die Frage nach den Persönlichkeiten der bayerischen Kurfürsten und ihren Geschicken. Kultur- und kunstgeschichtliche Ausführungen bereichern diese Streifzüge durch eine erinnerungswürdige Epoche der bayerischen Geschichte.

Der Band widmet sich vielen Fragen und Themen, bleibt jedoch ein kurzweilig zu lesender Überblick. Die umfangreiche Bebilderung macht Lust, sich mit dieser wechselvollen Zeit zu beschäftigen.

 

Die Buchhandels-, Zeitungs- und Radio-Leserschaft sagt:

„Es war eine Ära, die an Lebendigkeit, Grausamkeit und triumphaler Pracht kaum zu übertreffen ist. Umso verwunderlicher, dass es bislang in der bayerischen Geschichtsschreibung keine populäre Darstellung dieser Epoche gab … Der Ingolstädter Historiker Franz Hofmeier hat diese Lücke nun geschlossen … Die umfangreiche Bebilderung macht zusätzlich Lust, sich mit dieser wechselvollen Zeit zu beschäftigen.“
Hans Kratzer, Süddeutsche Zeitung

„Der Autor weiß als Schul- und Museumspädagoge und erfahrener Geschichtsdidaktiker, wie historische Inhalte kurzweilig, bildrich und allgemein verständlich, jedoch niemals banal vermittelt werden können … Die Lektüre wird zu einem besonderen Vergnügen.“
Rudolf Himpsl, Schönere Heimat

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