Das bayerische Jahrtausend, Band 7: Ingolstadt im 17. Jahrhundert

Siegfried Hofmann erzählt von Ingolstadt, der „Stadt der drei Obrigkeiten“ im 17. Jahrhundert.

ISBN: 978-3-86222-070-0Autor: Ausstattung: Hardcover, 12,5 x 20,5 cm, 140 Seiten mit zahlreichen Abb. Artikelnummer: SKU-7676 Kategorien: , Schlüsselworte: , ,

12,90

Beschreibung

von Siegfried Hofmann

Siegfried Hofmann erzählt von der „Stadt der drei Obrigkeiten“

Drei weitgehend gleichgestellte Obrigkeiten hatten in Ingolstadt im 17. Jahrhundert  das Sagen: Bürgermeister und Rat der Stadt, Rektor und Senat der Universität und der kaiserliche Statthalter. Die Entwicklung der Stadt an der Donau spielte sich somit im Spannungsfeld zwischen absolutistischem Staat und um Eigenständigkeit ringender Stadt, Glauben und Wissenschaft, bürgerlicher Stadt und Landesfestung ab. Als Sitz der ersten bayerischen Universität, die maßgeblich vom Jesuitenorden geprägt wurde, war Ingolstadt ein Ort der Wissenschaft, aber auch der Gläubigkeit. Im Dreißigjährigen Krieg konzentrierten sich alle Blicke auf Ingolstadt: Während der Belagerung durch die Schweden im Jahr 1632 starb hier der kaiserliche Oberbefehlshaber Tilly.

Der Autor: Dr. Siegfried Hofmann war über 30 Jahre Leiter des Stadtarchivs Ingolstadt. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Ingolstädter Stadtgeschichte und schreibt zurzeit am zweiten Band der umfassenden Stadtchronik.

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