Kategorie / Presseecho

O-Töne aus Presse, Funk und Fernsehen

    Weitere laden…
  • Ersatzwohnzimmer mit Ersatzfamilienanschluss

    Bierstüberl und Eckboazn sind für Maximilian Bildhauer, „Kneipenkenner und Minirestaurant-Kritiker“, alles andere als „Schandflecken“, sondern vielmehr „ein Stück Kultur und Identität“, schreibt Jürgen Wolfram in der Süddeutschen Zeitung vom 26. Mai 2015…

  • „Wos ma schmeckt, des duad ma guad“

    A wahrer „Schatz“ san de Rezebbde im Altmünchner Kochbuch, moand da Heichele Uli in da TZ vom Pfingstwochenend. Da Peter Franz und sei Frau Stefania ham die handschriftlichn Rezebbde vom Franz seina…

  • Abseits der ausgetretenen Wege

    Barbara Just zeigt sich im Liboriusblatt vom 3. Mai 2015 begeistert von dem Buch „Unbekannter Chiemgau“.  Besonders angetan ist sie von den zahlreichen Legenden und Mythen, die die Region umranken: Die „Wassertrinkerin…

  • Lieblingsorte für Leib und Seele

    „Ein Jahr lang war sie unterwegs, um neun Touren zu Klöstern, zu Brauereien und Gasthäusern im Voralpenland auszuarbeiten“, so „Das Gelbe Blatt“ für Bad Tölz-Wolfratshausen über das neue Buch „Bier & Barock“…

  • Ein Rundumblick

    Das Buch „Oberbayern. Vielfalt zwischen Donau und Alpen“, herausgegeben vom Bezirksheimatpfleger Norbert Göttler, verspricht Einblicke „jenseits des Klischees“. „Fast schade“, findet Adrian Prechtel – um gleich darauf in seinem Artikel über das…

  • Erster Schritt ins Grab

    „Der Gang zum Traualtar war für viele Frauen der erste Schritt ins Grab“, so zitiert Hans Kratzer in der Süddeutschen Zeitung vom 29. April 2015 Martina Sepp, Autorin des Buchs „Unter die…

  • Bubbakischt, Botzblitz und Mogndratzerl

    Viel Lob gibt es von der „Zeitschrift für Bairische Sprache und Kultur“ (Heft 2/2015) für „Weiß Blau Bunt“: „Dieses kurzweilige und farbenfrohe Buch sei allen empfohlen, die das Land Bayern näher kennenlernen…

  • Konkret, bildhaft, oft derb und immer sinnlich

    Mit seinem Buch „A Hund bist fei scho“ will Johann Rottmeir „Mut machen zum Gebrauch des Bairischen“. Der bairische Dialekt sei „konkret, bildhaft, oft derb, jedenfalls immer sehr sinnlich“. Deshalb könne man…

  • Ein echtes Liebhaberstück

    „Nach einer so spannenden wie unterhaltsamen Einleitung, in der allerlei Wissenswertes um und über Gstanzl zu erfahren ist, gibt es in zwölf Kapiteln eine Unmenge an Gstanzln für jeden erdenklichen Anlass“, schreibt…

  • Bildsatt und fast schon Prachtband

    „Der Titel dieses bemerkenswerten Buches ist so schlicht wie die Hausform, um die es darin geht“, schreibt Christian Lex in der MUH 16 (Frühling 2015) über das Buch „Jurahaus – Stille Schönheit…

  • „Er hat das politische Gen“

    Ob seine Autobiografie die „Lebensgeschichte eine politischen Supermanns“ ist, fragt Heiner Müller-Ermann in der MUH (Heft 16/Frühling 2015). Es geht um den SPD-Politiker und ehemaligen Münchner Oberbürgermeister Georg Kronawitter, deshalb korrigiert er…

  • Wandel einer bayerischen Flusslandschaft

    „Jetzt muss was geschehen“, zitiert Werner Bader in seinem Artikel über den Lech (MUH 16 /Frühling 2015) Marita Krauss, Professorin für Bayerische und Schwäbische Landesgeschichte an der Universität Augsburg und eine der…