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Max Mannheimer – Überlebender, Künstler, Lebenskünstler

Seit nunmehr 25 Jahren tritt Max Mannheimer, Überlebender des Holocaust, als Zeitzeuge auf. Erstmals erscheint eine Auswahl der wichtigsten Reden und Schriften von und über Max Mannheimer.

ISBN: 978-3-86222-012-0Autor: Ausstattung: Hardcover, 17 x 24 cm, ca. 200 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen Artikelnummer: SKU-7631 Schlüsselworte: , ,

16,90

vergriffen

Beschreibung

Ausgewählte Schriften und Reden von und über Max Mannheimer
von Ilse Macek und Horst Schmidt (Hrsg.)

Theresienstadt, Auschwitz, das Warschauer Getto, Dachau – Orte, die untrennbar mit den Verbrechen des Nationalsozialismus verbunden sind. Max Mannheimer hat all diese Stationen durchlebt – und überlebt. Dem hilflosen Imperativ des „Nie wieder“ setzt er seit 25 Jahren seinen unermüdlichen Kampf gegen das Vergessen und für die Demokratie entgegen. Er besucht Schulklassen und hält Vorträge, spricht an Gedenktagen, gegen Rechtsextremismus und zum Zeitgeschehen. Die Kunst war jedoch die erste Sprache, in der er das unsagbare Leid wiedergeben konnte. Später wurde dem Künstler „ben jakov“ das Malen zur Leidenschaft und Entspannung zugleich. Der Zeitzeuge Max Mannheimer hat seinen Sinn für Humor wiedergewonnen. Sein Charme und seine Menschenliebe machen ihn zu einem wahren Lebenskünstler.

Die Herausgeber Ilse Macek und Horst Schmidt haben erstmals eine Auswahl an Reden und Schriften von und über Max Mannheimer zusammengestellt, um diesen faszinierenden Mann zu würdigen und zu porträtieren. Freunde und Weggefährten wie Charlotte Knobloch, Hans-Jochen Vogel und Christian Ude sowie enge Familienangehörige kommen zu Wort und zeichnen ein ganz persönliches Bild von Max Mannheimer. Zahlreiche Abbildungen, auch aus dem Privatbesitz der Familie Mannheimer, geben Einblick in das Leben dieses außergewöhnlichen Menschen.

Leseprobe

Max Mannheimer – Überlebender, Künstler, Lebenskünstler, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V, abgerufen am 15. Februar 2013

Buchpräsentation am 24. März 2011

Presseecho: Süddeutsche Zeitung vom 14. März 2011

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