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Unser Newsletter „Münchner Geschichte(n)“ oder „Bayerische Geschichte(n)“ erscheint ein- bis zweimal pro Monat und erzählt eine Geschichte aus unserem neuesten Buch. In unregelmäßigen Abständen erhalten Sie unsere
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Bayerische Geschichte(n), 02/2016: Absonderlein ist etwas matt
Liebe Leserin, lieber Leser, so vielgesichtig, wie der Bildhauer Helmut Ammann im Jahr 1987 sein Selbstporträt in Bronze arbeitete, so vielschichtig sah er auch seine eigene Persönlichkeit: Er habe 36 Seelen, sagte…
02.02.2016 -
Bayerische Geschichte(n), 01/2016: Wann da Maschkera will, muss as Deandl mit eam tanzn
Liebe Leserin, lieber Leser, jetzt ist es wieder so weit: In Mittenwald und Garmisch-Partenkirchen, aber auch in kleineren Ortschaften wie Farchant und Grainau sind die Maschkera unterwegs. Die Werdenfelser Fasnacht mit ihren…
07.01.2016 -
Bayerische Geschichte(n), 33/2015: Rausch mit Nebenwirkungen
Liebe Leserin, lieber Leser, im ausgehenden 15. Jahrhundert kostete eine Maß Bier in München einen Pfennig, wohingegen man für dieselbe Menge des aus Italien stammenden, sogenannten „Welsch-Weins“ mindestens zehn bis 14 Pfennige…
21.12.2015 -
Bayerische Geschichte(n), 32/2015: Mord mit Musik
Liebe Leserin, lieber Leser, am 23. November hieß es in den Räumen des Volk Verlags: Licht aus – Musik an. Der Gitarrensound gehört nämlich zu den Lesungen von Harry Kämmerer wie die…
14.12.2015 -
Bayerische Geschichte(n), 31/2015: Von Kersch und Keschn
Liebe Leserin, lieber Leser, was einen echten Bayern ausmacht, wusste schon der Schriftsteller Franz von Kobell, der 1871 mit seiner wohl berühmtesten Figur, dem Brandner Kasper, geradezu ein Paradebeispiel für ein gestandenes…
08.12.2015 -
Bayerische Geschichte(n), 30/2015: Man enthalte sich des Rauchens
Liebe Leserin, lieber Leser, bei Herrn Beck in der Wörthstraße kann man die Rasierklingen noch einzeln kaufen. Herr Beck lobt die Kernseife mit echtem Bor. Die Auslagen im Schaufenster beschriftet er stets…
03.12.2015 -
Bayerische Geschichte(n), 29/2015: Nylonstrümpfe und Kaffee: „Hot Stuff“ in der Möhlstraße
Liebe Leserin, lieber Leser, Nylonstrümpfe, Schuhcreme, Schnürsenkel, Rasierklingen und Zigaretten: Ein Verkaufsstand reiht sich an den nächsten, soweit das Auge reicht. Ein doch recht ungewöhnliches Bild für die Nachkriegszeit. Hier fand…
01.12.2015 -
Bayerische Geschichte(n), 28/2015: Von Torhütern, Nachtzetteln und Pechpfannen
Liebe Leserin, lieber Leser näherte man sich als Reisender dem mittelalterlichen München, so bot die Stadt einen wehrhaften Anblick: Sie war von einem doppelten Mauerring umgeben. Kam man von Osten auf der…
24.11.2015 -
Bayerische Geschichte(n), 27/2015: Geheimnisse aus Omas Backstube
Liebe Leserin, lieber Leser, Zimt, Nelken, Kardamom, gestoßene Vanille und fein abgeriebene Orangenschale – in der Backstube von Ida Riss muss es zur Vorweihnachtszeit herrlich geduftet haben. Für das Backen nahm sich…
20.11.2015 -
Bayerische Geschichte(n), 26/2015: Die wunderbaren Wunderjahre
Liebe Leserin, lieber Leser, Telefonzellen? Das waren diese gelben Häuschen mit öffentlichen Münzfernsprechern, in die man 20 Pfennig einwerfen musste, um dann stundenlange Ortsgespräche führen zu können. Telefone für unterwegs sozusagen. Schallgeschützt…
13.11.2015 -
Bayerische Geschichte(n), 25/2015: Schwabing leuchtet
Liebe Leserin, lieber Leser, zu Schwabing gehören die Bohème und das wilde, süße Leben. Schwabing war das berühmteste Künstlerviertel des Kaiserreichs, im Zeitalter autoritärer Zensur mit Abstand der liberalste Ort in Deutschland.…
10.11.2015 -
Bayerische Geschichte(n), 24/2015: Heiliger Leonhard, bitt für uns!
Liebe Leserin, lieber Leser, „Weibersterbn is koa Verderbn, aba Roßvarecka, des ko di schrecka“, sagte man früher in Bayern. Auch wenn man diesen derben Spruch nicht allzu wörtlich verstehen sollte, so weist…
05.11.2015
