Bayerische Geschichte(n) 02/2011: Starnberger Bank-Geheimnisse

Wer in Leoni, südlich von Berg am Ostufer des Starnberger Sees, die Augen offen hält, stößt auf dieses Paar Bänke mit weitem Blick über den See bis zu den Alpen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

manche sehen ihn nur als touristischen Tummelplatz, doch Eingeweihte wissen es besser: Der Starnberger See ist vor allem ein Ort der Erholung; man muss nur wissen, wo sich die idyllischen Flecken verbergen.

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Manchmal sieht man von den Bänken aus auch Rätselhaftes. Was dieses Kunstwerk, ca. 800 Meter nördlich vom Kloster Andechs zu finden, bedeutet, liegt ganz im Auge des Betrachters.

Bayernweit bekannt ist der Starnberger See für die zahlreichen Bade- und Segelmöglichkeiten. Weitgehend Unbekanntes kann man dagegen in seinem Umland entdecken: Aussichtspunkte auf landschaftliche Szenerien, die den Besucher Ort und Zeit vergessen lassen. Ein besonderer Glücksfall sind dann noch Sitzgelegenheiten, die hier für den Genießer bereitgestellt wurden. Doch wer kennt schon all diese verstecken „BankGeheimnisse“?

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Sommerliche Szene am Wasser: eine abgelegene Bank an einem der Weiher bei Monatshausen.

Viele der Bänke im Starnberger Seenland laden zu kontemplativen Momenten ein, einige wissen sogar Geschichten davon zu erzählen, was auf ihnen oder um sie herum geschah.

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Nachlesen kann man all das im Buch „Starnberger BankGeheimnisse“, das einem nicht nur den Standort all der Bänke verrät, sondern darüber hinaus auch noch die eine oder andere Anekdote erzählt und mit stimmungsvollen Gedichten ergänzt.

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