Traditionsbildung und Repräsentation (Vorbestellen)

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Geschichte der Bayerischen Gebirgsschützen

Die erste moderne wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte der bayerischen Gebirgsschützen von der Frühen Neuzeit bis ins 21. Jahrhundert

ISBN: 978-3-86222-575-0Ausstattung: Hardcover, 15 x 21,5 cm, ca. 400 SeitenErscheinungstermin: Oktober 2026Autoren: Martin Keßler, Ferdinand Kramer, Julia Mattern, Claudia Schemmer Kategorien: , , , Schlüsselworte: ,

34,00

Vorraussichtliches Erscheinungsdatum: 15.10.2026

Beschreibung

von Martin Keßler, Ferdinand Kramer, Julia Mattern, Claudia Schemmer

Von der Silberhochzeit Ludwigs I. im Jahr 1835 bis zum Begräbnis von Franz Josef Strauß oder zu den G7-Gipfeln in Bayern 2015 und 2022: Gebirgsschützen sind seit gut 200 Jahren ein
markantes Element der Repräsentation des bayerischen Staates nach innen und außen.
Facettenreiche Akteure der Traditionsbildung in Bayern: Der Bezug auf eine jahrhundertealte Tradition gehört heute zum Selbstverständnis der bayerischen Gebirgs- und Antlaßschützen.
Untersucht werden u.a. Berührungspunkte mit den Landfahnen der frühen Neuzeit, der Bayerischen Armee oder den Einwohnerwehren der 1920er Jahre. Auch die Frage nach dem Verhalten der Gebirgsschützen-Kompanien in der NS-Zeit wird erörtert. Die Gründung des wirkmächtigen Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien 1951 sorgte für eine neue Konjunktur, die bis heute anhält.

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