Traditionsbildung und Repräsentation (Vorbestellen)
Geschichte der Bayerischen Gebirgsschützen
Die erste moderne wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte der bayerischen Gebirgsschützen von der Frühen Neuzeit bis ins 21. Jahrhundert
€34,00
Beschreibung
von Martin Keßler, Ferdinand Kramer, Julia Mattern, Claudia Schemmer
Von der Silberhochzeit Ludwigs I. im Jahr 1835 bis zum Begräbnis von Franz Josef Strauß oder zu den G7-Gipfeln in Bayern 2015 und 2022: Gebirgsschützen sind seit gut 200 Jahren ein
markantes Element der Repräsentation des bayerischen Staates nach innen und außen.
Facettenreiche Akteure der Traditionsbildung in Bayern: Der Bezug auf eine jahrhundertealte Tradition gehört heute zum Selbstverständnis der bayerischen Gebirgs- und Antlaßschützen.
Untersucht werden u.a. Berührungspunkte mit den Landfahnen der frühen Neuzeit, der Bayerischen Armee oder den Einwohnerwehren der 1920er Jahre. Auch die Frage nach dem Verhalten der Gebirgsschützen-Kompanien in der NS-Zeit wird erörtert. Die Gründung des wirkmächtigen Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien 1951 sorgte für eine neue Konjunktur, die bis heute anhält.
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