Wer liest, ist nicht allein – du und dein Lesekreis

Liebe Leserinnen und Leser,

unsere Autor*innen haben sich Zeit genommen und Fragen, Diskussionsanregungen und Ideen zu ihren Büchern bereitgestellt. Lesen Sie rein, lassen Sie sich inspirieren und gehen Sie in Ihrem Lesekreis – oder auch nach der Solo-Lektüre – unseren belletristischen Titeln vollends auf den Grund.

Das Besondere: Viele der Autor*innen warten bereits darauf, Sie zu unserem Online-Treff „Abend mit Autor*in“ zu empfangen. Nehmen Sie mit Ihrem ganzen Lesekreis oder allein teil und nutzen Sie den kleinen Rahmen für den persönlichen Austausch mit unseren Autor*innen; alle Fragen sind willkommen.

Auf dieser Seite finden Sie alle Bücher, zu denen bereits Fragebögen für Sie zur Verfügung stehen: Sie können als PDF heruntergeladen werden.

Sie haben noch keinen Lesekreis, möchten sich aber gern mit anderen über die Diskussionsfragen austauschen?
Schreiben Sie uns eine E-Mail an kontakt@volkverlag.de mit Angabe des Buchs, zu dem Sie gleichgesinnte Leser suchen, sowie Ihren Kontaktdaten und wir vermitteln für Sie.

Eine Anleitung zur Teilnahme an unserer Online-Veranstaltung „Abend mit Autor*in“ per Zoom-Meeting finden Sie hier.

Zoom-Treffen am 19.03.2021, 18:30 Uhr

Das süße Gift des Geldes

Lesekreis-Anregungen zum Download

Vielen ist Adele Spitzeder, die abgebrannte Schauspielerin, die einen der größten Finanzskandale in der Geschichte Bayerns auslöste, ein Begriff. Mit dem Versprechen, weitaus höhere Zinsen als Banken und Sparkassen auszuschütten, leiht sie sich Geld; die anstehenden Rückzahlungen begleicht sie aus den neu zufließenden Geldern. Schnell spricht sich herum, dass man bei der Spitzederin an leicht verdientes Geld kommt und Tausende von Anlegern aller Gesellschaftsschichten strömen ihrer „Dachauer Bank“ zu. Während sie beim einfachen Volk für ihre vielen Spenden als „Engel der Armen“ verehrt wird, macht sie sich Geldinstitute und Behörden zu erbitterten Feinden.
Doch hat Adele Spitzeder als eine der reichsten Frauen Bayerns auch ein erfülltes Leben geführt? War sie alleine schuld an dem Skandal, den sie auslöste? Sehen Sie Adele als „Engel der Armen“?
Nehmen Sie nach der Lektüre am Lesekreis mit Spitzeder-Expertin Bhavya Heubisch teil und wir gehen diesen Fragen gemeinsam auf den Grund!

Autorin Bhavya Heubisch

Sommer 1967 – ganz Rothenburg ob der Tauber fiebert dem Besuch des Schahs von Persien und seiner Kaiserin auf dem Pfauenthron Farah Diba entgegen. Auch Bartholomäus König, seines Zeichens Schuldirektor mit schauspielerischer Hochbegabung und tief sitzender Abneigung gegen Ordnung und Autorität, kann es kaum erwarten, die große Bühne zu betreten. Mit dem Schah teilt er sich weit mehr als nur das Geburtsdatum. Der Roman erzählt die Geschichte eines Hochstaplers, ein fränkisch-bayerisches Münchhausen-Märchen.

Autor Leonhard F. Seidl

Diskussionsfragen als PDF:

Der falsche Schah – Lesekreis