„Saal war das schlimmste Lager!“ (Vorbestellen)

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Ehemalige Häftlinge des KZ-Außenlagers Saal an der Donau berichten

Darstellung der Geschichte des KZ-Außenlagers Saal an der Donau mit eindrücklichen Zeitzeugenberichten

ISBN: 978-3-86222-552-1Ausstattung: Broschur, 15,5 x 23,5 cm, 104 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen Erscheinungstermin: Juni 2026Autor: Thomas Muggenthaler Kategorien: , , , , Schlüsselworte: ,

20,00

Vorraussichtliches Erscheinungsdatum: 15.06.2026

Beschreibung

von Thomas Muggenthaler

„Ich war in zehn Lagern, aber Saal war das schlimmste. Ich habe nicht gedacht, dass es so ein Lager gibt!“ (Jakob Haiblum, Auschwitz-Überlebender aus Israel)

Das KZ-Außenlager Saal a. d. Donau bestand vom 30. November 1944 bis zum 20. April 1945. Eingesetzt wurden die Häftlinge beim Bau von Stollen, in denen eine unterirdische Rüstungsproduktion geplant war. In mehreren Transporten wurden über 700 Häftlinge des KZ Flossenbürg nach Saal gebracht. Viele der bereits geschwächten Gefangenen verloren dort aufgrund der katastrophalen hygienischen Verhältnisse und der brutalen Arbeitsbedingungen ihr Leben oder wurden von der SS-Wachmannschaft ermordet.
Thomas Muggenthaler skizziert nicht nur die weitgehend unbekannte Geschichte des Außenlagers, sondern zeichnet auch Biografien ehemaliger Häftlinge nach. Grundlage dafür sind Interviews, die er im Laufe der Jahre führte, so zum Beispiel mit Jakob Haiblum, der den Todesmarsch von Saal nach Dachau überlebte.

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