Macek, Ilse

ausgegrenzt entrechtet deportiert

Schwabing und Schwabinger Schicksale 1933 bis 1945
Schwabing als liberales Künstlerviertel – Dieser Mythos endet spätestens 1933. Zeitzeugenberichte, Biografien und Fotos geben ein authentisches und erschreckendes Bild von Schwabing in der NS-Zeit.

ISBN: 978-3-937200-43-9Autor: Ausstattung: 640 Seiten, über 160 Abbildungen z.T. in Farbe, Hardcover mit Schutzumschlag, umfangreicher Anhang Artikelnummer: SKU-7592 Kategorien: , , Schlüsselworte: , , , , ,

24,50

Beschreibung

Schwabing und Schwabinger Schicksale 1933 bis 1945

Ilse Macek (Hrsg.)

„Niemand hielt es auf, niemand schaute hin, niemand stellte Fragen.“
Das Buch beleuchtet die Entwicklung des einstigen Literaten- und Künstlerviertels zu einem Stadtteil, dessen Bewohner 1933 zu den fleißigsten Wählern der NSDAP in München gehörten. Zahlreiche authentische Zeitzeugenberichte, Biografien und Bilder dokumentieren den Stadtteil und das Leben von ehemaligen Bürgerinnen und Bürgern Schwabings, die in der Zeit von 1933 bis 1945 verfolgt wurden. Herausgeberin Ilse Macek von der Münchner Volkshochschule brachte zahlreiche Autoren zusammen, die Wissenswertes, Erschreckendes und Überraschendes über Schwabing zwischen 1933 und 1945 herausgefunden haben.


Simon-Snopkowski-Preis 2008

Verleihung des Simon-Snopkowski-Preises 2008 für eine herausragende Leistung an Ilse Macek und ihr Autorenteam von „ausgegrenzt – entrechtet – deportiert“. Am 16. November 2008 fand dazu ein Festakt im Cuvielliés-Theater statt. Die Laudatio auf Buch und Autoren hielt Münchens OB Christian Ude.

Ilse Macek (mit Urkunde) im Kreise ihrer Co-Autoren. Zu ihrer Linken: Ilse Ruth Snopkowski, Vorsitzende der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e.V. 2. v. links: Münchens Oberbürgermeister Christian Ude.


Buchpräsentation

Die Buchpräsentation fand am 13. März 2008 in der Seidlvilla statt.

OB Christian Ude  bei seinem Grußwort: „ein überwältigendes Buch“. Außerdem sprachen Herausgeberin Ilse Macek (oben links) und Archivdirektor Dr. Michael Stephan (oben rechts, im Vordergrund neben OB Christian Ude und Charlotte Knobloch, der Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland).
Verleger Michael Volk dankte besonders der Herausgeberin und Autorin Ilse Macek (rechts) für die organisatorische Meisterleistung, 22 Autoren zu koordinieren (unten: die Herausgeberin im Kreise ihrer Mitautorinnen und Mitautoren).

Leseprobe

ausgegrenzt entrechtet deportiert, Netzwerk Leseförderung – Schulbibliotheken, abgerufen am 15. Februar 2013

Presseecho: Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte

.

Das könnte dir auch gefallen …