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Verfolgung und Widerstand

Das Schicksal Münchner Sozialdemokraten in der NS-Zeit
Einzigartige Sammlung, die das Schicksal verfolgter Sozialdemokraten in den Jahren zwischen 1933 und 1945 nachzeichnet.

ISBN: 978-3-86222-042-7Autor: Ausstattung: Hardcover, 25 x 17,5 cm, 416 Seiten Artikelnummer: SKU-9355 Kategorien: , Schlüsselworte: , , , ,

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vergriffen

Beschreibung

Das Schicksal Münchner Sozialdemokraten in der NS-Zeit

von Ingelore Pilwousek (Hrsg.)

Die Sozialdemokraten gehörten zu den ersten Opfern der NS-Gewaltherrschaft. Für ausnahmslos alle bedeutete die Verfolgung durch die neuen Machthaber den Verlust ihrer politischen Ämter, für die meisten folgten Haftaufenthalte und schließlich Emigration oder Rückzug ins Private. Nicht wenige starben in Konzentrationslagern oder Gefängnissen, andere nahmen sich das Leben.

Den Autoren des nun vorliegenden Gedenkbuchs lagen besonders diejenigen am Herzen, die nicht mehr für sich selbst sprechen können und deren Taten und Leiden bisher weitestgehend unbekannt waren. Grundlage für die Erstellung eines möglichst umfassenden Datenpools, der auch dem Münchner NS-Dokumentationszentrum zur Verfügung gestellt wird, waren Akten von Gerichtsverhandlungen sowie Inhaftiertenlisten der Konzentrationslager und der Münchner Polizei, auch Entschädigungsakten aus der Nachkriegszeit konnten hinzugezogen werden. Viele, die verfolgt worden sind und Widerstand geleistet haben, konnten nicht erfasst werden, weil Unterlagen zu ihrer Situation in der
NS-Zeit nicht aufgefunden werden konnten.

Ziel des Buchprojekts ist es, die Verfolgung der Münchner Sozialdemokraten in ihrer ganzen Breite und in ihren unterschiedlichen Facetten zu dokumentieren und die Erinnerung an die Betroffenen und ihre Schicksale wieder wachzurufen.

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