PI: Das Lachen der Kaiserin Elisabeth

Das Lachen der Kaiserin Elisabeth
Hinter den Kulissen der Macht

Dieses Buch blickt hinter die Kulissen der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie auf die persönlichen Beziehungen der Kaiserin Sisi. Zunehmender Druck am Hof und familiäre Tragödien, allen voran der Selbstmord ihres Sohnes Rudolf, stürzten die Kaiserin zusehendes in Resignation und Verzweiflung, die die Freude aus ihrem Leben drängten. Sie trug schwarze Kleider und verbarg ihr Gesicht oft hinter Fächern oder Schleiern.
Auf Fotografien und Gemälden ist eine geheimnisvoll lächelnde Kaiserin bisweilen zu sehen, eine lachende jedoch kaum. Aber trotz aller Tragik erlebte sie auch heitere Phasen. Oftmals blitzte ihr geistreicher, herzlicher Witz auf, wandelte sich unversehens zu einem von Ironie, Spott und Häme grau getönten oder einem von Zynismus und Sarkasmus schwarz gefärbten galligen Humor.
Erstmals werden in diesem Buch Korrekturen an dem Bild einer ausschließlich depressiven, exzentrischen und zur Heiterkeit unfähigen Kaiserin vorgenommen, die oft und sogar schallend lachen konnte und die einen ganz eigenen, faszinierenden Humor besaß.

Alfons Schweiggert war von 1993 bis 2009 als Institutsrektor am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in München tätig. Er veröffentlichte bereits zahlreiche Sachbücher, Biographien, Erzählungen, Lyrik, Satiren und einen Roman, außerdem pädagogische Fachbücher. Zu seinen Themenschwerpunkten zählt Bayerns „Märchenkönig“ Ludwig II. Seine schriftstellerische Tätigkeit wurde bereits mehrfach prämiert. Alfons Schweiggert ist Präsidiumsmitglied der Schriftstellervereinigung „Turmschreiber“ und im Vorstand der „Karl Valentin-Gesellschaft“.

 

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