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So lebte man im Isartal

Die Geschichte der Familie Bauer vom 16. bis zum 19. Jahrhundert
Anhand der Geschichte einer Bauernfamilie beschreibt Dorle Gribl über einen Zeitraum von vier Jahrhunderten Alltag und Lebensverhältnisse im Isartal.

ISBN: 978-3-937200-54-5Autor: Ausstattung: 160 Seiten, Hardcover, mit zahlreichen Abbildungen Artikelnummer: SKU-7587 Kategorien: , , Schlüsselworte: , , ,

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Beschreibung

Die Geschichte der Familie Bauer vom 16. bis zum 19. Jahrhundert

von Dorle Gribl

Das Leben im Isartal – Idylle oder hartes Landleben? Durch akribische Suche in Archiven und in der zeitgenössischen Literatur gelang es der Autorin, die bäuerliche Lebenswelt der Familie Bauer in den Dörfern Walchstadt, Icking und Irschenhausen mit ihren Licht- und Schattenseiten wiederzuerwecken. Mit reichem Bildmaterial versehen, folgt das Buch auf spannende Weise neun Generationen der Bauers durch Kriege, familiäre Schicksalsschläge und alltägliche Sorgen: von der ersten urkundlichen Erwähnung 1511 bis zum Erlöschen des Isartaler Familienzweigs im Jahr 1911.

Dorle Gribl studierte Kunstgeschichte, Volkskunde und Psychologie. In ihrer kunsthistorischen Doktorarbeit beschäftigte sie sich mit dem Thema „Villenkolonien in München und Umgebung. Der Einfluß Jakob Heilmanns auf die Stadtentwicklung“. Als Autorin verfasste sie lokalgeschichtliche Sachbücher, Firmenchroniken und die drei Bände der „Spurensuche im Münchner Süden“, eine Schilderung der Jahre 1933 bis 1945 in den Stadtteilen Solln, Obersendling, Thalkirchen, Forstenried und Fürstenried. Dorle Gribl ist im Realgymnasium Icking zur Schule gegangen und wohnt im Münchner Süden.

Leseprobe

Presseecho: „Mirakel im Isartal“

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