Presseecho: „Schickale und Lichtblicke in Fürstenried“

Forstenried und Fürstenried in den Jahren 1933-1945

„Forstenried und Fürstenried in den Jahren 1933-1945“ im Münchner Merkur vom 13. November 2007: „Schickale und Lichtblicke in Fürstenried“

„Die „Spurensuche im Münchner Süden“ geht weiter. […] Zwei Jahre lang durchforstete die Kunsthistorikerin Archive, sichtete Bild- und Quellenmaterial und sprach mit Zeitzeugen. Der erste Band befasste sich mit Solln, der zweite mit Obersendling und Thalkirchen. […] Gribls Bücher über jene Jahre, in denen die Geschichte sich verdunkelte, sind ein Werk gegen das Vergessen. […] „Diesen Band zu schreiben, war am wenigsten belastend“ sagt Gribl. Spuren von Ausgrenzung und Verfolgung fand die 62-jährige diesmal nicht […]. „In Forstenried war eine besonders enge Bindung der Menschen an ihre dörfliche Gemeinschaft zu finden, die bisweilen die Loyalität zu „Partei“ und „Führer“ noch übertraf.“