Presseecho: „Mirakel im Isartal“

Das Isartal von München bis Wolfratshausen auf einer Postkarte aus dem Jahr 1920.

„So lebte man im Isartal“ in der Süddeutschen Zeitung vom 12. Dezember 2008: „Mirakel im Isartal“

„Wie ein roter Faden zieht sich die Schilderung des Lebens von neun Generationen durch das Buch – bis zum Erlöschen des Isartaler Familienzweigs im Jahr 1911. Eingeordnet wird die bäuerliche Lebensweise in den Kontext der Zeit. Die Autorin erzählt von der Sendlinger Bauernschlacht von 1705 ebenso wie über die Schulpflicht oder das Brauwesen in Bayern und die Isartalbahn. Umfangreiches Bildmaterial lässt vergangene Jahrzehnte lebendig werden.“

Bayerische Staatszeitung vom 14. November 2010: „Ein Dorn im Fuß konnte einst das Ende der Familie bedeuten“

„Durch akribische Suche in Archiven und in der zeitgenössischen Literatur gelang es der Autorin, die bäuerliche Lebenswelt der Familie Bauer […] wiederzuerwecken. Mit reichem Bildmaterial versehen, folgt das Buch auf spannende Weise neun Generationen durch Kriege, familiäre Schicksalsschläge und alltägliche Sorgen“.